da kommt der General und die Offiziere; an die Ruder, Ihr Andern, und drauf!««
Auf dieſen Befehl ſtanden die Bootsleute auf und hielten ihren Hut mit der einen und das Ruder mit der andern Hand.
Der General und fuͤnf hoͤhere Offiziere er⸗ ſchienen.
„Platz! 4 ſagte der Admiral, indem er den alten Seemann, welcher unbeweglich ſtehen geblie⸗ ben war, auf die Seite ſtieß.
Dadurch zu ſich ſelbſt zuruͤckgerufen, hielt der Alte den General an einem Schooße ſeiner Uni⸗ form zuruͤck.
Nun, was giebts? Was Teufel, was will der da? 4
„General, 4 ſagte Gratian— das war der Name des alten Matroſen— General, ich komme von Breſt zu Fuß; Tag und Nacht bin ich gegangen, mit dem daz««— hierbei ſchlug er mit ſeinem Stocke gegen das hoͤlzerne Bein. „Dieſe Reiſe habe ich gemacht, um meinen Lieu⸗ tenant, meinen braven Lieutenant, zu ſehen, der mir Brod giebt und mich ſeit fuͤnf Jahren vor dem Hungertode ſchuͤtzt. O! General, Sie laſſen mich ihn ſehen, nicht wahr, General? Ein alter Matroſe, der ſeinen Offizier liebt, das begreift ſich wohl, nicht wahr, General 264
„Das iſt zu billig, mein Alter,« ſagte der Ge⸗ nergl.„Komm, Du ſollſt Deinen Lieutenant ſe⸗


