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Dienſtangelegenheiten beſchaͤftigt geweſen, angeklagt. Die Zeugen waren verhort worden, und die weni⸗ gen Matroſen, welche von der Equipage des Sa⸗ lamander uͤbrig blieben, und unter denen ſich auch Bouquin und La Joie befanden, waren gezwun⸗ gen, gegen den Lieutenant zu zeugen, denn die Sache war ſo klar, ſo beſtimmt, daß man den Ernſt derſelben durchaus nicht leugnen konnte. Das theure Document, welches der Marquis uͤber⸗ ſendete, vollendete die Anklage gegen Peter, und beſchleunigte den Prozeß, indem dem Angeklagten noch ein neues Vergehen aufgebuͤrdet wurde.
Es war, glaube ich, am 20. November. Ein dichter Nebel breitete ſich uͤber den Hafen aus, und verhuͤllte die auf der Rhede liegenden Fahr⸗ zeuge.
Es war acht Uhr, und das große Boot, wel⸗ ches unter dem Leuchtthurme lag, wurde durch ziemlich hohe Wellen hin und her geſchaukelt.
Die Bootsleute, welche auf ihren Baͤnken ſa⸗ ßen, die Ruder erhoben, plauderten miteinander, während der Bootsmeiſter im Hintertheile emſig damit beſchaͤftigt war, die Baͤnke zu reinigen, auf welchen wahrſcheinlich Offiziere hohen Grades Platz nehmen ſollten, wie ſich wenigſtens nach der Flagge vermuthen ließ, welche auf dem Boote aufgezogen wurde.
Er wurde in ſeiner Arbeit durch einen Ma⸗ troſen unterbrochen, der etwa 50 Jahr alt ſein


