Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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nurde um die Freilaſſung des Marquis angeſpro⸗ rchen, und auf ſeinen Befehl ging ein Haufe Ara⸗ ber in Begleitung des Conſulatſecretairs ab, um den wuͤrdigen Marquis ſeinen huͤhniſchen Beſchaͤf⸗ tigungen zu entreißen. Der Dey ging ſogar, um ſich dem engliſchen Conſul gefaͤllig zu zeigen, noch weiter. Denn er ließ die Einwohner von Lari decimi⸗ eren, Barca⸗Gana als Goͤtzendiener aufhaͤngen, und Leila in ſeinen Serail bringen. Der Marquis langte, auf einem Kameel des Des reitend, ftiſch und munter in Tripolis an. Drei Tage darauf ging ein Fahrzeug nach Genua ab, und nahm eine Depeſche des Conſuls an die franzoͤſiſche Regierung mit, ſo wie einen Rap⸗ port des Marquis, worin dieſer ſeinen ganzen Unwillen uͤber Peter ausſchuttete, der ihn im Au⸗ genblicke des Schiffbruches in ſeine Cajuͤte einge⸗ ſchloſſen hatte. Er verkundete ſeine nahe Ruckkehr nach Frankreich, ſobald ſich eine guͤnſtige Gelegen⸗ heit dargeboten haben wuͤrde.

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