Gieb! Gieble ſagte er zu ſeinem Sohne.
vWarte lc4
MNein, gieb l«
vEs gehoͤrt mir l ſagte Paul, ſeinem Vater das Wenige entreißend, welches das Kaͤſtchen noch enthalten hatte.
vIch muß davon haben, oder—4 ſchrie Pe⸗ ter, und warf ſich mit wildem Geheul auf ſeinen Sohn.
Es entſtand ein abſcheulicher Kampf.
Sie erweckten Szaffie.
„O! Ihr habt mich beſtohlen, Ihr wolltet mich ermorden! Du ſiehſt, Paul,« ſagte er mit ſchwacher Stimme, dem Erfolge dieſes entſetzlichen Kampfes entgegen ſehend, vjetzt wird der Dolch zwiſchen Dir und Deinem Vater entſcheiden.— So— nun— o, uͤber den ſchoͤnen Stoß, der Dich beinahe zum Vatermörder gemacht haͤtte.— Nun gut! Iß jetzt, iß«
Die Nacht bedeckte dieſe entſetzliche Scene mit ihrem Schleier.——
Am folgenden Tage erwachte Szaffie aus ei⸗ ner Art von Schlafſucht, und glaubte ſich von einem furchtbaren Alp bedruͤckt.


