krochen, ſchlichen ſie, mit Hacken und Piken be⸗ waffnet, gegen das Hintertheil des Floſſes heran.
„Wir wollen den Wein,« rief La Joie, ſeine Hacke ſchwingend, vwir wollen uns beſaufen, um in Ruhe zu crepiren.«
Peter erhob ſich, ſchlang ſeinen Arm um die Tonne, und ſtreckte den andern, eine Piſtole ergreifend, den Ankommenden entgegen, indem er riefz
vElende! es iſt unſere einzige Huͤlfe; wir muͤſſen ſie ſchonen. 44
„Dein Piſtol geht nicht los, es iſt naß l ſchrie La Joie, indem er mit ſeiner Hacke die Muͤndung deſſelben niederſchlug; vwir wollen den Wein.«
„Den Wein! den Wein l« ſchrieen die An⸗ dern.»Den Wein oder den Tod!«
vvIhr wagt, Euch zu empoͤren 146 ſchrie der Lieutenant, indem er nach einer Waffe ſuchte.
„Hier giebts keine Offiziere mehr, wir ſind die Staͤrkern, wir wollen den Wein haben«
vNein lc4
„Ja l4
Und La Joie trat, Peter bedrohend, vor.
Paul ſturzte auf ihn zu, aber La Ioie ſchmet⸗ terte ihn mit einem Schlage zu Boden.
Peter wollte ſeinen Sohn rächen, aber auch er wurde verwundet.
Blutend und wuͤthend ſuchten ſie nun ſich zu


