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gehen, um ihn aus dem Arreſt zu befreien und ſich mit ihm in die Yolle einzuſchiffen. Als er den Fuß auf die erſte Stufe der Treppe ſetzte, wurde er mit ſolcher Gewalt gegen den Kranz der Thuͤre geworfen, daß er ſich am Kopfe ſchwer ver⸗ letzte und ohnmaͤchtig und blutend zu Boden ſtuͤrzte.
Szaffie war auch am Bord geblieben, denn er wollte Alles bis zum Ende ſehen. Er hob jetzt Peter auf, band ihm ſein Tuch um den Kopf, und ſagte zu den Matroſen, welche ganz erſchrocken uͤber das Ungluͤck des Lieutenants waren: WVorwaͤrts! ſchafft uns in das Boot; das Meer iſt boͤs, das Floß ſchon weit, und wir werden Muͤhe haben, zu demſelben zu gelangen.«
Man ließ den armen Lieutenant in die Yolle hinab, welche von den Wellen oft bis zu dem Ta⸗ kelwerk hinauf gehoben wurde. Szaffie warf noch einen letzten Blick auf das Deck und ſagte dann mit einem abſcheulichen Laͤcheln:
»Was mir gefaͤllt, iſt, daß der gute Mar⸗ quis dableibt; der wird ſich ganz allein ſchoͤn langweilen.«
Das Boot entfernte ſich von dem Salaman⸗ der, und erreichte bald das Floß, auf welches man Peter ſchaffte, der noch immer ohnmaͤch⸗ tig war.
Der Marquis wurde vergeſſen; mein Gott! ja; die Leute des Floſſes waͤhnten ihn in der
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