Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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ſo ſtark war die Disciplin, welche Peter am Bord de Salamander eingefuͤhrt hatte.

„ Als die Boote mit ihren Equipagen beſetzt waren, ſchaffte man die Kranken an Bord.

Der alte Garnier begleitete ſie, erliegend unter dem Gewicht einer ungeheuren Kiſte, welche er Niemandem aufbuͤrden wollte.„Es ſei fuͤr ſeine Kinder,« ſagte er.

„Vorwaͤrts, meine Kinder, vorwaͤrts e fugte er hinzu; Idie Bewegung wird Euch gut thun; und dann wechſelt Ihr auch die Luft. Im Gan⸗ zen genommen gewinnt Ihr nur dabei.4 Indem er dieſe ſonderbaren Troſtſpruͤche an

ſie richtete, ſuchte der gute Doctor ſeine Kranken in der Schaluppe ſo gut als moglich unterzu⸗ bringen.

Dann erſchienen Alice und ihre Tante, be⸗ gleitet von ihren Dienerinnen.

Sonderbar! Alice war ruhig, gefaßt, kaltblu⸗ tig, und ermuthigte ihre Tante. Aus dem Ent⸗ ſetzlichen ihrer Lage ſelbſt ſchoͤpfte ſie Kraft; nur als ſie Szaffie erblickte, erbleichte ſie.

Man ſetzte die Frauen in einen Armſtuhl, unb ließ ſie ſo, Eine nach der Andern, auf das Floß hinunter.*

Paul commandirte auf demſelben.

Der Ungluͤckliche hatte durch das, was ſich

zugetragen, ſo wie durch die Thätigkeit, die ſein Dienſt erforderte, ſeinen Kummer faſt vergeſſen.