Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Bretern bekleidet, um ihm eine ſo glatte Ober⸗ fläche, als moͤglich, zu geben; rings herum wurde von Pfählen, zwiſchen denen Taue ſich hinzogen, ein Barriere gebildet.

Dann wurden noch einige Feuerkatzen auf das Floß niedergelaſſen, um Signale geben zu koͤn⸗ nen; ſo gut als moͤglich wurde ein kleiner Fock⸗ maſt angebracht, um das Bramſegel zu befeſtigen. Dann ſchaffte man noch Pulver, eine Buſſole, ei⸗ nen Compaß, auf das Floß, und hierauf wurde die gebrechliche Maſchine mit einem Tau an dem Hintertheile der Corvette befeſtigt.

Kaum waren die Arbeiten beendigt, als das Meer, welches bisher ſchon bedeutend hoͤher gegan⸗ gen war, ſehr ungeſtuͤm und ſtuͤrmiſch zu werden anfing. Der Wind war trocken und heftig, und die Wellen, welche ſich an der Sandbank brachen, begannen die Corvette zu erſchuͤttern.

Peter erbleichte, und befahl, die niedern Maſte zu kappen, um das Schiff zu erleichtern.

In dieſem Augenblicke kam der Raummeiſter Deck und meldete, daß der Kiel berſte.

at begannen auch die Wogen, immer erdend, den Salamander zu

Hoffnung zur Erhaltung der