Einundvierzigſtes Kapitel.
Das Böſe, das wir thun, zieht uns nicht ſo viel Haß und Verfol⸗ gungen zu, als unſere guten Ei⸗ genſchaften.
La Rochefoeauld, Maximen.
Swiſt, der weder jung, noch ſchön, noch reich, noch ſelbſt liebenswür⸗ dig war, flößte die beiden außer⸗ ordentlichſten Leidenſchaften ein, von denen man je ſprechen hörte, die Vaneſſas und Stellas.
Byron, Memoiren.
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Der Wind wehte heftig aus Norden; der Himmel war finſter, das Meer unruhig, und der Wind ſtraͤubte die langen braunen Haare Pauls empor, der, auf ein Geſchutz geſtuͤtzt, in ſchmerzli⸗ ches Sinnen verloren zu ſein ſchien.
Sein ſonſt roſiges, ruhiges und lächelndes Geſicht war mit Todtenblaͤſſe bedeckt; Thraͤnen, kaum getrocknet, zeigten ſich auf ſeinen Wangen,
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