Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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mir; ich bin auf dem Punkte geweſen, ein Ver⸗ brechen zu begehen; aber Sie haben es gewollt.«—

Der gute Longetour erhob ſich, und erwiderte: vvSie haͤtten meine grauen Haare achten ſollen, nur meine grauen Haare; denn, daß ich als Com⸗ mandant Ihre Verachtung verdiene, das fuͤhle ich wohl, ſo wie, daß Sie Alles thun, was in Ih⸗ ren Kraͤften ſteht, um meine Albernheiten in den Augen der Equipage zu verdecken. Ich weiß, daß ich, Dank ſei es Ihnen, ſogar dafuͤr gelte, als verſtaͤnde ich etwas von der Sache; daß Sie ſich in dem Augenblicke ſelbſt, wo meine Feigheit Sie empoͤrte, fuͤr mich aufgeopfert haben. Ich weiß das Alles, mein Freund; aber deshalb muß ich auch einen Augenblick der Heftigkeit entſchul⸗ digen. Geben Sie mir Ihre Hand, und es ſei nicht weiter die Rede davon.«4

„Wahrlich, mein Herr,« ſagte Peter, ihm die Hand druͤckend, vich habe nicht den Muth, Ih⸗ nen daruͤber zu zuͤrnen; und dennoch, wiſſen Sie, wovon Sie die Urſache ſein werden 26

„MNein, mein Freund; durchaus nicht, durch⸗ aus nicht. 44

„Ihretwegen, mein Herr, wird mein arme Kind, mein armer Paul, bald eine Waiſe ſein.

v„Großer Gott!— Erklaͤren Sie ſich!cc

»Wollen Sie dies hier leſen?« fragte Peter indem er dem Marquis ein Buch uͤbergab. Der Commandant nahm und begann:

——FÜZ