Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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fizier;« ſagte La Joie, indem er noch immer Pe⸗ ter mit den Armen feſt umſchlungen hielt. Entfernen Sie ſich, Meiſter;« ſagte Peter

zu La Joie, indem er ſich zu beruhigen ſchien.

Meine Liebe zu meinem Sohne hat mich hin⸗ geriſſen. Ich bin ſtrafwuͤrdig, Commandant, und unterwerfe mich meinem Geſchick; hier iſt mein Dolch.«

Der Marquis nahm verdutzt, maſchinenmaͤßig, den Dolch an.

In dieſem Augenblicke ſturzte Meiſter Bou⸗ quin außer Athem herbei:»Commandant, es iſt genug, wenn die Pumpen das Waſſer ganz her⸗ ausſchaffen. Meiſter Buyk hat ſich am Bord hinunter gelaſſen und verſucht jetzt, eine Bleiplatte auf den Leck zu nageln.«

Hier die Befehle des Commandanten;x nahm Peter kaltblutig das Wort;»Die Pumpen hal⸗ ten nichk ein! Herr von Merval, laſſen Sie das große Marsſegel gegen den Fockmaſt braſſen; wir wollen beilegen, um unſern Zuſtand etwas kennen zu lernen. Laſſen Sie in den Vorbereitungen fortfahren, welche getroffen worden ſind, die Scha⸗ luppe auszuſetzen, Herr Bidaud, und gehen Sie in den Raum, um zu ſehen, wie viel Waſſer wir gewinnen. Meiſter Bouquin, daß Ordnung in der Batterie herrſche! Laſſen Sie bei dem Takel Wache halten. Wenn die Umſtaͤnde es fordern, entledigen wir uns unſerer Artilleries; und Sie,