Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Peter ſuchte den Er⸗Kaufmann mit den Augen; eben wurde die Yolle ausgeſetzt. Der Marquis, welcher dies ſah, war eben im Begriff ſich hin⸗ einzuwerfen, als Peter ihn an einem Schooße ſei⸗ nes Rockes zuruͤck hielt. »Wo wollen Sie hin, mein Herr 24 er ihn.

vEi, parbleu! Ich rette mich, wie Sie ſe⸗ hen. So laſſen Sie mich doch los; wir gehen ja unter. c4

»Elender murmelte der Lieutenant, indem er ihn mit Gewalt auf das Deck zuruͤckfuͤhrte.

vvIch bin Ihr Gmmandant, und ich befehle Ihnen, mich loszulaſſen! c4 rief der Andere, ſich ſtraͤubend.

»Weißt Du denn nicht, Ungluͤcklicher, daß der

fragte

Erſte, welcher den Bord vor den Frauen und den

Schiffsjungen verläßt, mit dem Tode beſtraft wirde Weißt Du nicht, daß der Commandant der Letzte, hoͤrſt Du wohl? der Letzte iſt, der das Fahrzeug verlaſſen darf?«

Aber ich will nicht ſterben, ich! Nun gut, ja, ich habe Furcht; ich bin des Commandanten⸗ poſtens unwuͤrdig; ich nehme meine Entlaſſung. Aber nun. laſſen Sie mich auch retten g6 erwi⸗

derte der Marquis.

Und der Erkaufmann trachtete, ſich den Hän⸗

en Peter zu entreißen, welcher fuͤrchtete, daß die

Equipage den Kampf bemerken mochte.