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naͤher. Nun alſo, merkt Euch wohl; alle ſeine Segel hingen ſchlapp, und er ſtieß ſich nur mit dem Bootshaken fort; denn es ſtuͤrmte nur ganz gewoͤhnlich, und das war nicht genug, um ſeine
Segel zu fullen. Nun gut. Plotzlich— denkt
Euch,— faͤngt der gruͤne Lootſe an, ſchießen zu laſſen, immer ſchießen zu laſſen, zwei, drei, zehn, funfzehn Knoten, mit ſchlappen Seegeln und ruͤck⸗ waͤrts.«
Hier hatte die Bewunderung ihren Culmina⸗ tionspunkt erreicht, und druͤckte ſich durch Blicke und beredte Geberden aus.
Nun gut, meine Jungens,« fuhr Bouquin fort, erfreut uͤber den Eindruck, den ſeine Erklaͤ⸗ rung machte. Alſo das war gut, und Ihr koͤnnt Euch die Freude des kleinen weiß und gold⸗ nen Sloop mit himmelblauen Seegeln denken. Vor Freuden hiſſte er, als Zeichen des Triumphes, an allen ſeinen Maſten Flaggen; aber, denkt Euch, meine Jungens, dieſe Flaggen waren Feuerflam⸗ men von verſchiedenen Farben, welche erſchienen und verſchwanden, und koͤſtlich anzuſehen waren.
Aber, das iſt noch nicht Alles, meine Kin⸗ der; auf ſeinem Deck, welches von Silber war, hatte er goldne Kanonen; dieſe wurden von ſchö⸗ nen Weibern, welche eben nur fuͤr die Schaam bekleidet waren, bedient, und mit koͤſtlichem wohl⸗ riechendem Pulver geladen. Nun, ſeht Ihr, meine Jungens, ſtatt des Hoͤllenlaͤrmes, welchen unſere


