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Und Alice weinte und laͤchelte auch, und die gute Frau v. Blene ſagte, ſich die Augen trock⸗ nend:„Kinder, laßt uns von etwas Anderm ſprechen.«
Und nun erzaͤhlte Alice ihr Leben, ihre Kind⸗ heit, ihre Freuden und kleinen Leiden; ihren Schmerz, den frommen heiligen Aufenthalt zu verlaſſen; ihre Freude, den Vater wieder zu ſehen; ihre Hoffnungen von der Zukunft.
Bei dem Worte Zukunft wurde Paul lebhaf⸗ ter angeregt; er prophezeihte ſich die ſeinige: vIch werde getoͤdtet, oder Admiral werden,« ſagte er. vEs wird heiße Kaͤmpfe, Wunden, einen ausge⸗ zeichneten Ruf geben, und das Alles,« fugte er errothend hinzu, Sfuͤr meine Frau.«
vvUnd dieſe Frau wird gluͤcklich durch Sie und ſtolz auf Sie ſeinz«c ſagte Alice. vvSie ſind ſo gut, ſo edel! Sie lieben Ihren Vater ſo ſehr, Herr Paul l«
Zuweilen vergroͤßerte auch der Marquis von Formon, ſo wenig Fregattencapitain, aber ein ſo guter Menſch, der wurdige Lieutenant und der alte Doctor, den kleinen geſelligen Kreis; man ſprach dann, man lachte; der Doctor neckte den Com⸗ miſſair; der Faͤhnrich Merval bezeugte Alice ſeine Aufmerkſamkeit, aber dieſe achtete nicht darauf.
Alles ging gut; Alice war gluͤcklich, alle Welt war gluͤcklich. Nur wuͤnſchte man ſehr, bald ab⸗ zuſegeln; aber man mußte noch auf Herrn von


