Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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großer Furcht, denn der gute Garnier ſprach ſeine freundlichen Geſinnungen in entſetzlicher Wuth aus. — Ja, Doctor, wir wiſſen, daß Sie unſer alter Doctor ſind, und uns verteufelt pflegen. 44

vDas iſt auch was Rechts; ich wuͤrde mich maulſchelliren, wenn ich es nicht thaͤte. Alſo, meine Kinder, abgemacht! Muth! Es wird nichts ſein; beruhigt Euch, und vergeßt nicht, an die Eiſen zu denken, wenn Ihr mir Eure Schmerzen verbergt.«

vNJa, Doctor. 4

Und hierauf ging der ehrliche Garnier brum⸗ mend und zankend wieder zu dem Lieutenant, der einen offenen Brief in der Hand hielt.

vUnſer Commandant, der Marquis von Lon⸗ getour, kommt,« ſagte Peter.

„NUnd wann 244

Man meldet mir von Toulon ſeine Ankunft auf morgen.«

vNHerr Longetour— 44

„Ja, der Marquis von Longetour; ich habe keinen Begriff von dem Namen.«

vvIch auch nicht, aber das iſt mir gleich⸗ guͤltig. Ich kehre zu meinen Verwundeten zuruͤck; ich habe vergeſſen ihnen noch etwas zu ſagen. 46

Und waͤhrend des nun folgenden Tages war die Ankunft des neuen Commandanten das einzige

Geſpraͤch.