Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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WVorwaͤrts! Marſch! Vorwaͤrts! Raͤuchert ſie, raͤuchert ſie!«

Sie werden dann hundert Jahre laͤnger le⸗ ben 4 ſchrie ein Anderer.

Wir ſind doch rechte gute Jungen l« fuͤgte ein Dritter hinzu.

vUnd werden ſie ſich wundern,« erwiderte Gi⸗ romon,wenn ſie erwachen und finden ſich er⸗ halten, als kaͤmen ſie erſt friſch aus der Tonne!

Vorwaͤrts! Feuer! Raͤuchert ſie!«

Und die Lampe naͤherte ſich dem Haufen Stroh, von welchem ſich die Flamme ſchnell dem Leinen⸗ zeuge und den Kleidungsſtuͤcken mittheilen mußte.

Nun? Wie iſts? Wollt Ihr, Ihr Andern? fragte der Pariſer noch einmal.

Mordieu! das glaub' ich⸗« etwiderte Giro⸗ mon.»Und dann, mein Junge, erinnere Dich auch daran, daß eine Wohlthat nie verloren iſt.«

Nun, gut denn, vorwaͤrts l« ſagte der Pariſer.

Der Docht der Lampe naͤherte ſich den Brenn⸗ ſtoffen.

In dieſem, fuͤr die Ungluͤcklichen ſo gefaͤhr⸗ lichen Augenblicke, ertoͤnte vor dem Hauſe furcht⸗ bares Geſchrei, und das ganze Gebaͤude bebte unter den droͤhnenden Schlaͤgen gegen die ſchwere Hausthuͤre.

Die Lampe entfiel den Haͤnden des Pariſer und dieſer ſprang mit Giromon an ein Fenſter.

Wir ſind verloren lK ſagte Giromon zum riſer, vſieh nurl«