Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Sie wollte wieder zur Frau von Blone, aber ſie vermochte es nicht; ſie war an die Stelle ge⸗ bannt.

Szaffie gruͤßte ehrerbietig, und ſagte:Ich ſehe, mein Fraͤulein, daß meine Gegenwart Ihnen laͤſtig iſt, und daß der Widerwille, den ich Ihnen

einfloße, Sie hindert, ſelbſt den geringſten Dienſt

von mir anzunehmen. Ich entferne mich. Aber erlauben Sie mir, mein Fraͤulein, Jemanden zu

Ihnen herzuſenden; denn,« fuͤgte er mit dem Tone der innigſten Theilnahme hinzu: vSie ſcheinen

ſehr leidend zu ſein, und es wäre mir ſchmerzlich, ſollte Ihnen die noͤthige Sorge deshalb fehlen, weil ich es bin, der ſie Ihnen bietet.«

Mein Herr, ich befinde mich beſſer, viel beſſer. Aber, ich weiß nicht, wer Sie berechtigt, zu denken 44

»Zu denken daß Sie mich haſſen, Alice 24 erwiderte Szaffie. vEine Sympathie, welche ſel⸗ eten truͤgt; eine geheime Stimme, welche uns ſagt, daß unſer eigenes Gefuͤhl erwidert wird. Und Sie ſehen, Alice, daß mich dieſer Inſtinkt nicht

betrogen hat.«

Alice glaubte zu traͤumen. Szaffie nannte

ſie Alice kurz wegz er ſprach zu ihr mit jener Vertraulichkeit, welche nur nach jahrelanger Be⸗ kanntſchaft, oder nach dem Geſtaͤndniſſe gegenſeiti⸗ ger Zuneigung uͤblich zu ſein pflegt. Sie wußte

nicht, was ſie antworten ſollte. Sie gerieth in