Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Haͤlfte Ihrer Mannſchaft bewaffnet im Boote

zuruͤck; und bei der kleinſten Feindſeligkeit gleich ein

Signal. Die Brigg iſt, wie Sie wiſſen, unter

unſern Kanonen; aber Klugheit iſt dennoch gut.«4 Das Boot verließ den Salamander.

Peter verfolgte es mit den Augen. Nach ei⸗ ner halben Stunde kehrte es zuruͤck, und Merval ſtieg an Bord.

„Nun, Merval?« fragte Peter.

vAlles richtig, Lieutenant; es laͤßt ſich kein Wort ſagen. Es iſt bis unter das Deck mit Korn beladen, nur iſt die Equipage zahlreich; das iſt Alles. Sein Unter⸗Kapitaͤn iſt ein Italiener, und Renegat wie er. Er lag im Bette und war ſehr blaß. Er hat mir in ziemlich ſchlechtem Franzoͤſiſch auf meine ſaͤmmtlichen Fragen geant⸗ wortet, und Alles kam auf das Naͤmliche heraus, was jener dicke Mann uns geſagt hatte.«6

vSie haben keine Waffen geſehen 26 Nein. Nur einige Flinten; weiter nichts. In ſeiner Cajuͤte war es ziemlich reinlich. Fuͤr einen Renegaten ſcheint er ſehr gutmuͤthig zu ſein.«4

„Ja, ja. Aber ich liebe den Religionswechſel nicht; es iſt nur eine Speculation, und das iſt gemein. 4

vvIch bin Ihrer Meinung. Aber da fragt er, ob er abſegeln kann,«4 fuͤgte Merval hinzu,

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