Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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doch durch den Accent einigermaßen den Normann verrieth:

»Darf ich erfahren, Lieutenant, worin ich Ihnen dienen kann 26 vSie haben etwas lange gezoͤgert, Ihre Flagge

zu hiſſen, c6 bemerkte Peter, verwundert, daß der

dicke Niedernormann unter tuͤrkiſcher Flagge ſegle.

„Wahrhaftig, Lieutenant,« erwiderte Jener, vich ſchlief. Mein Unterhauptmann iſt krank, und ehe ich mich den Beſtien da(er zeigte auf die Egypter), verſtaͤndlich machen konnte, verging gerade ſo viel Zeit, als noͤthig war, eine Ihrer Kugeln(dabei nahm er die Muͤtze ab) in mein Barkholz zu empfangen.«

vSie ſind Franzos, mein Herr?66 frugu Peter.

vJa, Lieutenant; aus Vire gebuͤrtig.«

vvUnd wie koͤmmt es, daß Sie unter turkiſcher Flagge ſegeln 244

„Weil ich auch Tuͤrke bin.«

vMein Herr, antworten Sie ernſthaft! Es iſt ein Offizier der königlichen Marine von Frank⸗ reich, der Sie befragt.«4

„Ei mein Gott! Lieutenant, ich bin Tuͤrke aus dem Grunde, weil ich den Glauben gewech⸗ ſelt habe.«

vvAh! Sie ſind Renegat a« ſagte Peter, mit dem Ausdrucke der Verachtung.

vIhnen zu dienen z« erwiderte Jener, die Muͤtze abnehmend.