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„„Bringe ſie mir, daß ich ſie ſehe.««
WVater, ſie ſind in Ordnung.«
„Paul, hole ſie mir. c6
„Ja, Vater,« ſagte der Sohn, Peter um⸗ armend.
Peter folgte ihm mit den Augen, erhob dieſe dann zum Himmel, und ſagte mit dem Ausdrucke der innigſten Froͤmmigkeit:
vO mein Gott! mein Gott! Trenne uns noch nicht von einander lc
Paul kam mit ſeinen Piſtolen zuruͤck.
Man haͤtte ſehen ſollen, mit welcher Sorgfalt Peter ſie unterſuchte!
„Dieſe Batteriefeder iſt zu ſchlaff,«« ſagte Pe⸗ ter, warf die eine der Piſtolen auf ſein Bett, nahm eine andere aus dem Waffenſchranke, unter⸗ ſuchte ſie zuvor genau, und gab ſie dann ſeinem Sohne. vvHier, mein Freund«« ſagte er, vNdie iſt gut. und lade ſie mit zwei Kugeln. Hoͤrſt Du? Und beſonders, Paul, ſpare Deine Schuͤſſe; keine Un⸗ beſonnenheit, wie das letzte Mal. c4
„Aber die blanke Waffe, Vater 4
vDie blanke Waffe, mein Herr, wiegt das Feuergewehr nicht auf, wenn man richtig zielt. Und dann, vor allen Dingen, Paul, bleib Du auf Deinem Poſten. Du verſtehſt mich: auf Deinem Poſten, in der Batterie, und nicht auf dem Deck. 44


