Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
Einzelbild herunterladen

——

nant auf dem Salamander ſein wird, ſo lange er nur noch den Abzug einer Piſtole werkſtellig ma⸗ chen kann, ſo lange, das ſchwoͤre ich Ihnen, ſol⸗ len Ihre Epauletts, ſelbſt gegen Ihren Willen, unbeſchimpft bleiben.«

vWas wollen Sie damit ſagen? 66

„Damit will ich ſagen, wenn ich Sie im Begriffe ſaͤhe, einen feigen Streich zu begehen... Sie verſtehen doch, einen feigen Streich*«

vNun, und 264

„Nun? dann wuͤrde ich Sie niederſchießen«

voO, mein Gott! mein Gott!«4

„Ja, das wuͤrde ich. Ich wuͤrde dafuͤr er⸗ ſchoſſen, das weiß ichz aber Ihre Uniform bliebe doch wenigſtens fleckenlos.«

v„Aber, in des Himmels Namen l«6

„Ja, in des Himmels Namen, denken Sie genau an das Alles. Ich habe die Augen ſtets auf Sie gerichtet, und ich gebe Ihnen mein Eh⸗ renwort, mein Seemannswort, daß ich handeln werde, wie ich Ihnen ſage, und Peter hat noch nie ſeinen Eid gebrochen!— Alſo, horen Sie mich: Wir werden das Segel dort erreichen; viel⸗ leicht iſt es nichts, vielleicht ſehr viel. Ich will, Ihrem Befehle gemäß, die Hängematten zum Ge⸗ fecht abnehmen laſſen; in einer halben Stunde ſind wir in Kanonenſchußweite und es iſt mög⸗ lich, daß die Sache heiß wird. Fuͤhlen Sie den