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»Ja, Du haſt auch Recht, Jeder eine andere Melodie. Ach, welch' ein Gluͤck! und das waͤh⸗ rend ich gehe, eſſe, trinke, ſchlafe, wenn—6
vvAch, das Alles, c« ſagte ein Kanonier, ihm in die Rede fallend, v„das Alles wiegt doch das Gluͤck nicht auf, die verwuͤnſchte Uniform abzu⸗ legen und buͤrgerliche Kleider anzuziehen. Einen Leibrock, einen dreieckigen Hut und Stiefeln; ach ja, Stiefeln! Stiefeln! Das iſt doch zu ſchoͤn fuͤr Menſchen wie wir, die wir das ganze Leben barfuß auf dem verwuͤnſchten Decke herumgehen muͤſſen. c2
»Und dann Hoſenheben l« rief Giromon.
vvJa, Hoſenheben; welch' ein Entzuͤcken! die will ich mir gewiß kaufen! Nur ein einziges Mal in Calcutta habe ich welche getragen.««
vJa4 rief der Pariſer,„Calcutta, das iſt noch ein Land! Erinnerſt Du Dich noch, Giro⸗ mon? Ach, Calcutta, angebetetes Land! Land des Gluͤcks, wo man zwei Indianer fuͤr eine Hand voll Reis durchpruͤgeln kann!— Welch ein fanf⸗ tes Leben! Immer im Palankin, auf dem Ka⸗ meel oder auf dem Elephanten; und dann die Frauen, Gott der Goͤtter! Was ſind das fuͤr Ba⸗
vaderen, und gar nicht angezogen, die einem mit
Pfauenſchweifen Wind zufaͤcheln.«
vUnd welche Nahrung! Das nenn ich noch Nahrung! Piment, ſo ſtark, daß man, wenn
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