Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Ja, mein Commiſſair, man flibuſtert mich; ich habe nicht meinen Theil erhalten.«

»Was? Wie 26

Drei Jahre Ruͤckſtand à 700 Fres., macht 2400 Fres., und ich habe nur 1749 Frcs., 2 Sous und 2 Liards bekommen.« Dabei zeigte er einen großen Beutel, welchen er unter dem Arme hielt.

vAch, das heißt, Du willſt eine Berechnung haben 4

vNein, mein Commiſſair, verzeihen Sie, keine Berechnung, ſondern mein Geldle

Nichts iſt gerechter als das, mein Junge, nichts gerechter. Gottes Tag! Wenn man mich faͤhig hielte, auch nur im Geringſten Aufklaͤrung zu verweigern, das waͤre ſchoͤn; nein, nein, Ihr verdient Euer Geld zu redlich, meine tapfern, meine wuͤrdigen Freundez nein, Ihr verdient Euer Geld zu ehrenvoll, als daß man Euch nicht auf den Sous, was ſage ich, auf den Sous?, nein, auf den Liard Rechenſchaft ablegen ſollte, um zu beweiſen, daß man Euch kein Unrecht thut. Hoͤrſt Du wohl, Meiſter Bouquin« Und nach dieſem Ausrufe wiederholte er: vnein, man thut Euch nicht um einen Liard Unrecht.«

vWir wiſſen's, wir wiſſen's, mein Com⸗ miſſair.«

»Was, Ihr wißt's 246

vvJa, ich ſage nur, wir wiſſen's, weil Ihr