Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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»Endlich,« ſagte der Commiſſair, welcher zu ſeiner amtlichen Verrichtung ſeine blaue Uniform, mit rothen und ſilbergeſtickten Aufſchlägen ange⸗ zogen hatte; vendlich,« wiederholte er, indem er die Liſten und Papiere zuſammen nahm, diſt die⸗ ſer verwuͤnſchte Sold bezahlt. Drei Jahre Ruͤck⸗ ſtand! Es war wahrhaftig Zeit; denn mit ſolchen wuͤthenden4 in dieſem Augenblicke ließ ein dumpfes, undeutliches Murren an der Thuͤr ſich vernehmen und der Monolog des Commiſſairs wurde dadurch unterbrochen.

»Nun.. ſchon wieder« ftagt er; was giebts, was will man?6

Das Gemurmel wurde nun deutlicher, und ging in die Worte uͤber: vMein Commiſſair ich bin es mein Commiſſair4

Welcher Ich? Wer biſt Du? Was willſt Du?« Haſtig ſprang der Commiſſair auf, ging nach der Thuͤre, ergriff den läſtigen Beſucher bei einem Schooße ſeiner Jacke, fuͤhrte ihn zu dem Lichte des Fenſters und konnte ihn hier nach Ge⸗ fallen betrachten.. D pin

Es war ein Kopf, eines Rembrandt wuͤrdig. WMan ſtelle ſich einen Menſchen mittler Groͤße, doch von kräftigem Körperbau, vor, mit faſt vio⸗ lettem Geſicht, ſo purpurroth war esz dies Ge⸗ ſicht war von einem dicken ſchwarzen Backenbart

umzogen, der ſich auf beiden Seiten an dichtes

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