Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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ſich, hinzu. NIch lehne das Commando ab,« ſagte er, und warf die Depeſche auf den Tiſch. vDu lehnſt es ab?«« ſagte die Marquiſe wie dumpf in ſich hinein, und ließ ihren Mann die ſpitzen Naͤgel fuͤhlen. vDu lehnſt es ab 24 wiederholte ſie. vNein, nein, das glaube ich nicht«« Dabei hielt ſie fortwaͤhrend den Arm ihres Mannes feſt, knipp ihn mit ihren langen duͤrren Fingern, und laͤchelte dabei auf wahrhaft teufliſche Weiſe. 5 Der arme Formon, uͤberzeugt durch die Ge⸗ wohnheit der Unterwerfung, ſo wie durch die Furcht, welche ſeine Frau ihm einfloͤßte, murmelte halblaut: Schoͤn, ſchoͤn, Eliſabeth, ich nehme es an.« vDas iſt recht. Nun unterzeichne auch die⸗ ſes Dankſagungsſchreiben an das Miniſterium, welches ich ſchon im voraus aufgeſetzt habe.«4 vAlſo willſt Du es ganz beſtimmt, Eliſabeth? Bedenke doch6 vUnterzeichne c4 vIch bin verloren la rief er ſchmerzlich aus, und warf die Feder weg. vvEndlich,«4 ſagte die Marguiſe, Sowerden wir einen Rang wieder einnehmen, den wir nie haͤtten verlaſſen ſollen; folge mir Marquis. 46 Lebe wohl, lebe wohl, du gluͤcklichſte Zeit meines Lebens la ſagte traurig der Extabakshaͤnd⸗ ler, indem er ſeiner Frau nachging. Einen Monat ſpaͤter reiſte der Marquis von