Teil eines Werkes 
10. Theil, Atar-Gull : Roman : 3. Bändchen (1838)
Entstehung
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gab; am Abend redete man in ganz Paris nur von Atar-Gull, dem vortrefflichen Sklaven.

Während dieſer ganzen Sitzung ſaß im Hin⸗ tergrunde einer dunkeln Loge, durch einen rothen Vorhang verdeckt, finſter und ſtill in ſich gekehrt ein aufmerkſamer Zuhoͤrer.

Das war Atar⸗Gull.

Ole dachte er zuweilen, viſt mir gleich mein Opfer entſchluͤpft habe ich meine Rache nicht vollkommen an einem Einzelnen vollfuͤhren koͤnnen, ſo raͤche ich mich jetzt um ſo mehr an dieſer gan⸗ zen Geſellſchaft von Weißen!

Ol ich bemitleide, ich verachte ſie, dieſe Phil⸗ anthropen, dieſe Auswahl der feinſten Pariſer die von einem armſeligen Sklaven, einem Neger, welcher noch Zeichen der Meitſchenhiebe auf ſeinem Ruͤcken hat, am Narrenſeil gefuͤhrt werden.

O! wie laͤcherlich fuͤr mich wenn ich jetzt plotzlich aufſtände wenn ich ihre noch feuchten Blicke auf mich zoͤge

Wenn ich dieſer geruͤhrten Menge die Worte zuriefe, die ich dem Pflanzer Tom Wil ſagte!

Bei ihrem Gotte! ein ſonderbares Schau⸗ ſpiel

Ich haͤtte wohl Luſt dazu

Ein herrliches Reſultat, auf mein Wort!4 wurde ich ihnen zurufen.Der Mord, die Heu⸗