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gendhafte Prieſter, indem er dem Doctor freund⸗ ſchaftlich die Hand druͤckte.
Atar⸗Gull, der ohne Beſinnung war, wurde zu dem Geiſtichen getragen, und der Commiſſair kam, die armſelige Habe des Pflanzers zu ver⸗ ſiegeln.
Man fand in dem kleinen Kaͤſtchen das be⸗ wußte Tagebuch, deſſen wir fruͤher erwaͤhnten, welches Atar⸗Gull's ungemeſſenes Lob enthielt, und ihn zugleich zum rechtmaͤßigen Erben des Pflom zers ernannte.
Den zweiten Tag nach des ungluͤcklichen Wil's Dahinſcheiden entbloͤßten die Leute ihre Haͤupter vor dem Armenleichenwagen, der nach dem Kirch⸗ hofe des Oſten vorüberfuhr. Ein Neger, der hef⸗ tig weinte, folgte, auf einen Geiſtlichen und einen Mann mit weißem Haar, den Doctor, geſtutzt.
Etwa zwei Monat ſpaͤter, als Atar⸗Gull hin⸗ laͤnglich in unſerer Religion unterrichtet war, wurde er feierlich, mit dem Namen Bernhard Auguſtin, in der heiligen Genovevakirche getauft. Den Abend des Aſten Auguſts ſagte der wuͤrdige Prieſter, welcher ihn bei ſich aufgenommen hatte, ihm von einer impoſanten Ceremonie, bei welcher der Neu⸗ bekehrte die Hauptrolle bekommen ſollte; Dank ſei es den Bemuͤhungen des Arztes, der von den Bewohnern der rue Tirechappe und des Stadt⸗


