Teil eines Werkes 
10. Theil, Atar-Gull : Roman : 3. Bändchen (1838)
Entstehung
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Glück in der Naͤhe waren, um uns ausbeſſern zu laſſen, und nun ſind wir hier, um Waſſer ein⸗ zunehmen, und nach England zuruͤckzuſegeln. vDas iſt Alles, was ich Ihnen uͤber unſern vortrefflichen ungluͤcklichen Capitain, Sir Edward, mittheilen kann 4 ſchloß der Doctor, indem er eine Thrane trocknete und um ein Glas Punſch bat. »Nach Allem, was ich gehoͤrt habe, zu ur⸗ theilen,« ſagte der Pflanzer zu ſich ſelbſt,»ſo war der infame Kerl kein anderer als Brulart. Das

iſt ſo einer von ſeinen Streichen aber alle Teufel, warum laſſen ſie ſich auch einfallen den Sklavenhandel hindern zu wollen? Dafuͤr

ſtraft ſie die himmliſche Gerechtigkeit.«

Nach und nach zogen ſich die Gaͤſte zuruͤck und nach Mitternacht blieb Herr Wil allein mit ſeiner Familie. Seiner altherkoͤmmlichen ehrba⸗ ren Gewohnheit zufolge, kuͤßte er ſeine Tochter auf die Stirn und ſegnete ſie nach dem Abend⸗ gebete, welches Alle vereint verrichteten.

Bald lag die redliche Familie im Schlafe, von Hoffnungen auf den kommenden Tag ge⸗ wiegt, denn uͤbermorgen war der ſchoͤne Tag der Hochzeit Theodorichs und Jennys..

vAtar⸗Gull,« ſagte der gute Wil, ehe er ein⸗ ſchlief; vdu haſt dich heute uͤbertroffen, nimm da⸗ fuͤr das.

Er gab ihm eine ſchoͤne Uhrkette.

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