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Hier ſtieß er einen Schrei aus— einen Schrei, deſſen Ausbruch man verſtehen wird, wenn man erfaͤhrt, daß der Ungluͤckliche in dem Ge⸗ haͤngten— ſeinen Vater erkannte.
Seinen Vater, wie er verkauft, Opfer des Sklavenhandels, und vielleicht früͤher von Brulart auch einem Benoit geſtohlen.
Es blieb Atar-Gull kein Zweifel mehr, als er eine Art Talisman oder Fetiſch wiedererkannte, den der Alte immer am Halſe trug.
Den Strick losſchneiden, welcher den Leich⸗ nam an dem Galgen befeſtigte, ihn auf ſeinen Ruͤcken nehmen und mit dieſer koſtbaren Laſt in den Wald fliehen, war das Werk eines Augen⸗ blicks fuͤr Atar⸗Gull.
Es giebt Schmerzen, welche der Dunkelheit und der tiefſten Einſamkeit beduͤrfen.
Den folgenden Tag fand Atar⸗Gull ſich beim erſten Schlage der Glocke ſchon in der Werkſtaͤtte ein, immer mit demſelben guten, freien offenen Geſichte, mit ſeinem ewigen Laͤcheln, wobei er ſeine weißen ſcharfen Zähne zeigte.
Dies alſo der Grund, warum Herr Wil mit Brulart das Privilegium theilte, ohne Unterlaß Atar⸗Gull's Gedanken zu beſchaͤftigen. Cham, welchen Atar⸗Gull zu ſeinem Vertrauten erwählt hatte, Cham, der durch funfjaͤhrigen Aufenthalt in der Colonie und im Hauſe des Herrn Wil, von


