Teil eines Werkes 
9. Theil, Atar-Gull : Roman : 2. Bändchen (1838)
Entstehung
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mer zur Schabloshaltung der Werth ausgezahlt werden; wenn Ihr nun einen alten Mauleſel, der im Stalle liegt und nicht arbeitet, fuͤr krank aus⸗ geben koͤnnt, werdet Ihr es nicht thun? Werdet Ihr nicht zweihundert gute klingende Goldſtucke, die Euch funfzehn oder zwanzig einbringen, einem elenden alten Thiere vorziehen, das Euch halb ſo⸗ viel auffrißt, ohne den mindeſten Dienſt zu leiſten? Alle Teufel, ſeid doch conſequent; warum wollt Ihr nicht mit einem Neger wie mit einem Maul⸗ eſel verfahren? Mehre Stimmen. Ins Er hat Recht das iſt ſo klar wie zwei mal zwei vier Wil. Zum Henker, das ſehe ich wohl ein, ich mag eben ſo ungern wie Andere mein Geld unbenutzt liegen laſſen, und weil Beufty die Sache ſo ein⸗ leuchtend darſtellt und weil ihr Andern ſie nicht mißbilligt Mehre Stimmen. Im Gegentheil; wir werden es kuͤnftig eben ſo machen. . Wil. Wahrlich, ich ſehe nicht ein, warum ich mein * aus dem Fenſter werfen ſoll; was mich