Teil eines Werkes 
9. Theil, Atar-Gull : Roman : 2. Bändchen (1838)
Entstehung
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Wil und die andern Gäſte. Sagt wie das iſt ja wunderbar.

Beufry.

Ganz und gar nicht; es iſt ſehr einfach. Ihr wißt, die Regierung zahlt zweitauſend Francs fuͤr jeden Neger, der zur Strafe fuͤr Mord und Raub hingerichtet wird, damit der Eigenthuͤmer deſſelben, aus Furcht, den Werth zu verlieren, ihn nicht der gerechten Strafe entziehe.

Wil. Nun Beufry.

Nun denn die armſeligen Schwarzen, be⸗ ſonders wenn ſie alt werden, tragen faſt immer eine kleine Suͤnde auf dem Herzen, es iſt nicht anders möglich; alſo kann man immer ſicher ſein⸗ ſich nicht zu irren, und ſtellt zwei Zeugen auf, die ausſagen, daß ſie ihn z. B. ſtehlen ſahen. Die Beweiſe bleiben nicht aus; man wirft den alten Kerl ins Gefangniß, und, findet man ihn ſtraf⸗ bar, was gewohnlich der Fall iſt, ſo wird er ohne Weiteres gehangen und man zahlt Euch zwei⸗ tauſend Francs.

Wil(nit Abſcheu). Teufel Teufel