Teil eines Werkes 
3. Band (1863)
Entstehung
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ſagen kann; deßhalb kam ich nicht in Ihrer Eltern Haus ich mußte Sie vorher allein ſprechen.

Aber hier

Es iſt ſtill und menſchenleer. Wir wollen uns auf jene Bank drüben am Waſſer ſetzen, dort wird uns Nie⸗ mand ſtören. Werden Sie mir dieſe Gunſt gewähren? O, thun Sie es immerhin, bat er mit faſt flehender Stimme denn ich habe Ihnen Wichtiges mitzu⸗ theilen.

Sie folgte ihm willenlos.

Ich weiß nicht, begann er, ob es Ihnen bekannt iſt, daß Ihre Bemühungen, das Geſchick meiner Eltern und das meinige wieder umzugeſtalten, doch erfolglos ge⸗ blieben ſind.

So hätte er wirklich Wort gehalten? rief ſie in hefti⸗ gem Schreck.

Wer? Wer hätte Wort gehalten? fragte er erſtaunt.

Niemand Niemand, ſagte ſie leiſe doch fahren Sie fort.

Nach dem Tode der Gräfin, erzählte er mit bitterem Tone weiter, wurde die Stimmung des Fürſten immer un⸗ leidlicher. Man hatte gehofft, ihr und des gehaßten Miniſters Einfluß habe ihn hauptſächlich zu jenen Schritten getrieben, welche den Zwieſpalt zwiſchen Volk und Regie⸗ rung immer verderblicher werden ließen, aber man hatte ſich darin vollſtändig geirrt. Er ſchien den Verluſt dieſer

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