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So bald?
Ja, ſo bald; ich bin überzeugt und habe es auch aus einigen Andeutungen in den Briefen meiner Schweſter erſehen, daß der Aerger über— über Ihre plötzliche Ab⸗ reiſe, meine gnädige Frau, hauptſächlich ihn zu dieſem raſchen Entſchluſſe gebracht hat.
Ich wiederhole meinen herzlichen Glückwunſch und freue mich beſonders Ihretwegen, Herr Major!
Meinetwegen? fragte dieſer mit einem ſpöttiſchen Lächeln. Sie denken an die Erbſchaft, an die Million, in deren Beſitz die Frau Fürſtin, meine Schweſter, hoffent⸗ lich bald gelangen wird— ich beneide ſie auch darum nicht und wünſche ihr jetzt beſonders ein recht langes Leben, damit der Preis mit der Waare wenigſtens in einigem Verhältniſſe ſtehe. Ich mag mit dieſem Fürſten und mit Allem, was von ihm kommt, nichts zu thun haben; meine Schweſter denkt über Vieles ſehr verſchieden, wie Sie ſelbſt von ihr erfahren haben. Ich bin feſt ent⸗ ſchloſſen, ſie jetzt nicht aufzuſuchen, ſondern ſo lange zu meiden, bis ſie die erwünſchten S für ihren Herrn Gemahl angelegt haben wird.
Sie urtheilen ſcharf, Herr Major.
Aber ich bin überzeugt, daß Sie nichts Anderes von mir erwartet haben, wenigſtens würde es mich betrüben, wenn es nicht ſo wäre.— Doch laſſen Sie uns über


