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mich zu ſchmücken; aber ich will einige Schmuckſachen verkaufen, damit wir Reiſegeld haben— Sie werden das auch beſorgen. Hier, fuhr ſie fort, ihm mehrere Etuis überreichend, nehmen Sie, verkaufen Sie dieſe Steine, ſo hoch Sie können, und behalten Sie das Geld in Ver⸗ wahrung, da Sie doch unterwegs unſer Zahlmeiſter ſein müſſen.
Er öffnete die zierlich und verſchiedenartig geformten Käſtchen und erſchrak ſichtlich, als er die vielen und werth⸗ vollen Diamanten erblickte, welche ſie enthielten.
Das Alles ſoll ich verraufen und ohne daß Sie mir einen Preis beſtimmen? fragte er überraſcht.
Ich kenne den Werth nicht; ſuchen Sie ſo viel dafür zu erhalten, als möglich, damit es uns nicht an Geld fehle, welches uns zum ſchnellen und ſicheren Fortkommen nöthig iſt. Sie werden doch einen Käufer finden?
Unzweifelhaft— aber ich bin ſelbſt in ſolchen Ge⸗ ſchäften ganz unerfahren, habe nie Diamanten gekauft oder verkauft....
Erkundigen Sie ſich, unterbrach ſie ihn leichthin, und
achen Sie in dieſer an ſich gleichgültigen, aber noth⸗
wendigen Sache weiter keine Schwierigkeiten. Ich habe nicht nöthig, Ihnen mehr zu ſagen, Weiteres mit Ihnen zu verabreden, fuhr ſie fort, während er die Käſtchen lang⸗ ſam wieder verſchloß; die Hauptſachen ſind zwiſchen uns


