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Von Zeit zu Zeit traten Vier Andere für die Träger ein und mit unverminderter Eile bewegte ſich der Zug Hügel auf, Hügel ab mehrere Meilen weit vorwärts, bis er das Ende des Waldes erreichte, wo dieſer ſich an die offene Prairie anlehnte.
Hier leuchtete den Wilden hinter den letzten dichten Büſchen unter einer uralten Lebenseiche, von deren weitausgeſtreckten Armen graues Moos bis auf die Erde herabhing und den Stamm in weitem Kreiſe, wie eine Zeltwand umgab, ein kleines Feuer entgegen, nach welchem ſie den Gefangenen hintrugen. Inner⸗ halb dieſes natürlichen Zeltes lagen einige dreißig Indianer um die Kohlengluth hingeſtreckt und zwiſchen ihnen ruhte Flournoys koloſſale Geſtalt auf den Arm geſtützt vor der flackernden Flamme, die ihr Licht auf ſeinem feuerrothen Hemd ſpielen ließ. Als ſie die eiligen Tritte der Nahenden hörten, richteten ſie ſich von ihren Lagern auf und ein lauter Jubelruf klang von Aller Lippen, als die Mooswände ſich theilten und Ralph mit dem Kopf voran hereingetragen wurde.
Alle waren aufgeſprungen, um ſich an dem Anblick des Gefangenen zu ergötzen.
Ralph, obgleich ſein Mund wieder befreit war, gab keinen Laut von ſich. Man wandte ihn, mit den Füßen dem Feuer zu und ſetzte ihn auf die Erde nieder.
In dieſem Moment fiel ſein Blick auf Flournoy, 5


