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„Laß ihn, Frank,“ fiel Eleanor ein,„wenn ihm auch ſein Gold Glück bringen ſollte, wir wollen ihn ſicher nicht darum beneiden.“
„Nein, wahrlich nicht, Eleanor, im Gegentheil, ich gönne es ihm um ſeiner herrlichen Frau willen,“ ant⸗ wortete Frank und fügte zu Farland gewandt hinzu:
„Haben Sie Norwvods Tochter ſchon geſehen? ſie
ſoll ein ganz ungewöhnliches, ein ausgezeichnetes Mäd⸗ chen geworden ſein. Wir haben ſie nur als kleines Kind gekannt.“
„Noch nicht,“ erwiederte Farland,„doch auch ich habe ſchon viel von ihr gehört, ſie iſt ja der Gegen⸗ ſtand der Unterhaltung, wo man auch hinkommt. Wie man ſagt, ſo iſt ſie leidend.“
„Man wird Sie bald genug um Ihren Rath bitten, denn der Name, den Sie ſich auch als Arzt in dieſem Lande erworben haben, kann Norwood nicht unbekannt bleiben,“ ſagte Eleanvr.
„Du irrſt Dich in Norwood, Beſte, er wird auch erfahren, wie Farland mit uns ſteht, und lieber ſieht er ſeine Tochter ſterben, ehe er unſern Freund um Hülfe anruft. Uebrigens ſoll es ſich mit der Ge⸗ ſundheit Berenicens ſehr gebeſſert haben, das Klima ſcheint ihr wohlzuthun,“ entgegnete Frank.
„Gott mag es geben, daß ſie ſich erholt. Auf ihrer Durchreiſe durch New⸗Orleans hat aber der erſte dortige Arzt, der Profeſſor Stone, erklärt, daß es für


