hinter ihr hergeſauſt kam, um ihren Vater mit der
Mutter zugleich zu begrüßen. Frank ſchloß ſeine Gattin mit jugendlicher Liebe in ſeine Arme und neigte ſich dann zu Helen nieder, die ihre Aermchen nach ihm ausſtreckte und ihm die für ihn geſammelten Blumen entgegenhielt. Er hob das Kind auf ſeinen Arm, küßte es mit Zärtlichkeit und ging mit ihm, von Eleanor umfaßt, nach dem Hauſe, wo ſie ſich an dem weſtlichen Ende der Veranda niederſetzten.
Frank war das Bild eines ſchönen Mannes in ſeiner vollſten Lebenskraft. Er war ziemlich ſtark geworden, ohne ſchwerfällig zu ſein, wenn auch in allen ſeinen Bewegungen eine eiſerne Feſtigkeit lag.
„Es iſt doch ſchöner hier, als in den Fichten⸗ wäldern Florida's“, ſagte er, indem er Helen auf ſeinem Knie wiegte und, mit dem Arm auf dem Ge⸗ länder der Gallerie ruhend, über die, ſchon mit den Farben des Herbſtes geſchmückten Wald- und Baum⸗ gruppen nach den fernen Gebirgen hinüberſchaute, denen ſich die Sonne näherte und deren eiſige Höhen ſich zu vergolden begannen.
„Und unſer Glück wächſt mit unſern Kindern von Tag zu Tag. Der Himmel hat uns reich geſegnet, Frank, und hat uns vor Tauſenden bevorzugt“, ent⸗ gegnete Eleanor, indem ſie ihre Hand in die ihres Gatten legte und dieſer ſie an ſeine Lippen drückte.
„Wohl hat er dies gethan und thut es noch in


