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rathen. Hier ſtockte plötzlich der Alte in ſeiner Rede, dann rief er aus:
„Nun, ſo wahr ich Arnolb heiße, wenn das die ſchlechte Geſellſchaft iſt!— Dort kommt der leibhaftige Ralph mit einem ſchönen Mädchen heraufgeritten!“
Hiermit ſprang der Pflanzer von ſeinem Sitz und eilte nach der Einzäunung, um für die Kommenden die Thür zu öffnen.
Auch Madame Arnold ſtand auf, indem ſie vor ſich hin ſagte:
„Nun, da bin ich doch wirklich begierig,“ und folgte ihrem Manne.
Wenige Augenblicke nachher ſprang Ralph vor Ar⸗ nold von ſeinem Pferde, hob Elviſen von dem ihrigen, und ſtellte dieſelbe mit den Worten den alten Leuten vor:
„Fräulein Elviſe Doſamantes, Tochter des Capi⸗ tains Doſamantes, der an der Küſte von Florida ge⸗ ſcheitert und von der See verſchlungen iſt. Die Tochter ſteht fremd und allein in dieſem Lande und ich habe ihr geſagt, daß Sie ſich gewiß ihrer annehmen würden, bis ſie einen Lebensplan für ſich entworfen habe.“
Elviſe hatte während Ralphs Worten ihre Blicke bittend und verzagt auf die alten Leute gerichtet, ihre Augen aber ſtrömten über, ſie ſenkte ihre ſchweren Lider und ein Thränenſtrom rollte über ihre bleichen
Wangen.
„Ei ja— gewiß— das Unglück hat niemals um⸗
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