Teil eines Werkes 
4. Band (1866)
Entstehung
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auf dem hölzernen Stuhle neben dem Eingange zuſam⸗ menſank und den Kopf neigte, als ſei er eingeſchlafen. Die Thür wurde aber nicht geöffnet, ſondern das Klo⸗ pfen nach einigen Augenblicken wiederholt, worauf Albert mit dem Tuch vor den Augen und wie vom Schmerz gebückt an dieſelbe trat und ſie öffnete. Der Wärter ſtand draußen und ſagte höflich:Sollten Sie meiner bedürfen, ſo bitte ich, daß Fräulein Dandon nur die Gewogenheit haben möchte, an die Treppe zu gehen und dort die Schelle zu ziehen. Ich muß mich auf einige Minuten in den erſten Stock verfügen.

Ach nein, wir bedürfen Ihrer Dienſte ja nicht frü⸗ her, als wenn Fräulein Dandon mich verlaſſen will, und eine halbe Stunde darf ſie mir doch wohl noch ſchen⸗ ken ſagte Albert mit betrübtem Tone.

Solange Sie wollen, Herr Randolph entgegnete der Wärter;es ſoll Sie Niemand ſtören.

Dann eilte er davon und Albert machte die Thür zu.

Nun raſch, jetzt iſt es Zeit, ſagte Mac⸗Coor auf⸗ ſpringend, warf Hut, Tuch und Kleid von ſich und löſte den Strick von ſeinen Hüften, den er ſchnell in dem Bette verſteckte.

Während Blancha mit großer Eile Albert das Kleid ihrer Negerin anzog, ſchlüpfte Mac⸗Coor in deſſen abgeworfenen Rock, ließ ſeine Beinkleider wieder herunter