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Höhe derſelbe unter die hier ver
n erſtiegen und trat
gelandet, hatte die ſammelten Se⸗
ernſt und gebieteriſch
minolen.
WMit lauten, gewichtigen Worten hielt er ihnen das
Thbrichte und Unnütze ihres Unternehmens vort, zeigte
ihnen die Gefahren, denen ſie ſich und ihr ganzes alte ihnen die Schrecken,
Volt dadurch ausſetzten, und m die der große Vater der Weißen dafür über ſie ſenden
31 würde, in den furchtbarſten Farben. Alles ſchwieg und ſuuchte dem Blick Tallihadjo's auszuweichen, nur eine Stimme verſuchte es, gegen ihn ſich zu erheben; es war die des Häuptlings Homathlan. Tallihadjo aber erdrückte ihn unter ſeinen Donnerworten und gab zu⸗ 3 letzt den Befehl, ihn gefangen zu nehmen und zu binden. Eine Minute nur zauderten die Indianer, ſeinen Befehl auszuführen, noch ein Wort, noch ein Wink, ſie fielen über Homathlan her und hatten ihn in wenigen Augenblicken gefeſſelt. Nun ließ Tallihadjo mit den Rettungsſtangen der Belagerten das brennende Holz von dem Thurme ent⸗ fernen und über die Felſen hinunter ſtürzen, rief Bedrängten in dem Gebäude mit lauter Stimme zu, daß Tallihadjo, der erſte und mächtigſte Häuptling der Seminolen, gekommen ſei, ſeine be⸗ ſeine weißen
thörten Brüder von dem Unrecht gegen Freunde abzuhalten und den Urheber dieſer abſcheu⸗ lichen That in ihre Hände auszuliefern.


