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„Ich glaubte, die Beiden ſeien gleichfalls an dem Maſt feſtgebunden, ſonſt hätte ich wenigſtens Einen von ihnen mit meinem Haken gefaßt. Es war zu ſpät, als ſie die Arme aus der Welle nach uns her⸗ vorhoben, die ſie von dem Maſte wegriß“, ſagte ein Anderer.
„Vielleicht iſt das Mädchen noch in's Leben zu⸗ rückzubringen. Laßt uns ſie in den Thurm zu dem Kaminfeuer tragen“, fiel ein Dritter ein, worauf die Männer Eloiſen durch die enge Thür in das ſteinerne Gebäude trugen und ſie in dem gemeinſchaftlichen Zimmer vor dem Kamin auf wollene Decken nieder⸗ legten.
„Sie iſt jung und ſchön und muß reicher Leute Kind ſein. Seht nur das Halsband hier, ich glaube, das find Diamanten⸗, ſagte einer der Männer.
„Das iſt einerlei, ob ſie alt oder jung, reich oder arm iſt, wenn ſie nur wieder in's Leben zurückkehrt. Es iſt wenig genug, nur Ein Menſchenleben von den vielen, die ſicher verloren gegangen ſind, gerettet zu haben. Die See ging aber zu hoch, ich habe ſie nie⸗ mals ſo toben ſehen. Wer konnte da helfen!“ ſagte ein alter, wettergebräunter Mann, der, wie es ſchien, hier den erſten Rang einnahm.
Er ſelbſt hatte Eloiſen die Bekleidung von den Füßen genommen und dieſelben dem Feuer zugewandt, wuſch ihr die Schläfe und den Nacken mit Brannt⸗


