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„Schon hat der Schurke uns umgangen und ſegelt vor dem Winde nach Süden. Der Teufel muß ihm die Maſten halten, ſonſt wären ſie längſt ſchon ge⸗ brochen. Auf mit dem Segel, ſage ich!“
Dabei ſtampfte er mit dem Fuße das Verdeck und hielt ſeine blitzenden Augen auf die Tritonia gerichtet, die jetzt, vor dem Winde ſteuernd, noch mehr Segel aufzog.
Bald aber war der Schaden auf dem Sturmvogel nothdürftig wieder hergeſtellt, das Segel, wenn auch nicht in ſeiner vollen Größe, wieder entfaltet, andere noch zur Beihülfe aufgezogen und nun ging es in voller Jagd mit dem Sturme nach Süden hinter der fliehenden Tritonia her, die einen bedeutenden Vor⸗ ſprung gewonnen hatte.
Stunde auf Stunde verſtrich, die Entfernung zwiſchen den beiden Schiffen verminderte ſich nur unbedeutend, der Tag neigte ſich und noch war der Pirat der Tritonia nicht viel näher gekommen.
Flournoh hoffte, daß der Mond durch das Gewölk hervorbrechen und die Segel der Tritonia beleuchten würde, damit er ſie während der Nacht nicht aus dem Geſicht verlöre, und Doſamantes flehte zum Himmel,
daß er ſchwarze Nacht über die See ausbreiten möge, damit er ſeinen Cours ändern und unter ihrem Schutz dem Schreckensſchif entrinnen könne.
Das Düſter des Abends färbte ſchon die Wogen
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