Teil eines Werkes 
[1. Band] (1828)
Entstehung
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wieder an das verhaßte Geſchaͤft und ſo

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widrig mir auch anfänglich die Arbeit erſchien, meines Oheims freundliche Güte, die täglich zunahm, machte, daß ich gar bald ach! der Menſch iſt ja ein Gewohnheitsthier ſo

vielen Geſchmack an dem regelmäßigen Arbeiten

fand, als er ſelbſt zudem gedieh mein Fleiß zuſehend, und ward endlich zum beſeligendſten Gefühl in mir, als ich den elenden, ränkeſüch⸗ tigen Hofrath entlarvt, und in dem biedern, vortrefflichen General, einen vertrauten Freund meines verſtorbenen Vaters und des guten Oheims, den Vater des verſchwundenen Pflege⸗ ſohn's, und da dieſer aller Wahrſcheinlichkeit todt, den rechten Erben des großen Vermögens aufgefunden hatte.

Der General meldete mir, wie er nur die Vermaͤhlung ſeiner Tochter vollziehen, und dann

ſogleich die Reiſe zu uns antreten wolle.

Den Brief hatte ich dem Oheim mitge⸗

theilt, als dieſer in entzückter Freude mir die