Teil eines Werkes 
[1. Band] (1828)
Entstehung
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nuun fort, eilig fort, wenn der General nicht

eine nutzloſe Reiſe machen ſoll Du mußt ihm zuvor kommen. Ach, wie beneide ich Dich um das Gluͤck, des alten theuern Freundes ſo langjaͤhrigen Kummer mit Einemmal auflöſen zu können! Wie um die Seligkeit, ſeine Freu⸗ denthraͤnen zuerſt ſchauen zu können!

Du wirſt ihn ſehen, Neffe, den biedern, vortrefflichen Mann, dem das Geſchick ein ſo ſchweres Joch auferlegte. Und die ſchöne, ſanfte Frau mit dem Engelsangeſicht, das der Ver⸗ tuſt ihres einzigen Sohnes mit ſolch einem unbeſchreiblich ruͤhrenden Schmerzenszug uͤber⸗ hauchte. Du wirſt durch Deine Nachrichten den Schmerz auf ewig von ihr ſcheuchen, denn ſieh, mein Sohn, ſetzte er ſelig laͤchelnd hin⸗ zu, er lebt, den die Eltern ſo lange als todt oder verloren beweint, und das, das iſt meine Entdeckung und der Theil, den ich an den Freu⸗ denthraͤnen der theuern Familie habe! er lebt! ihr Schmerz wird ſich in Freude ver⸗ wandeln, und Du Du Dir wird die