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fuͤhren! Nicht einen Heller bezahl' ich! Der Fripon, der Betruͤger.—
Ei, ei, Herr Oberſt! ſprach ein eintreten⸗ der Freund, der Regierungsrath Paulow. Sie ſind ja ſo boͤſe, was haben Sie denn?
O, denken Sie nur! entgegnete der Er⸗ hitzte und erzaͤhlte, des Weines voll, ohne den geringſten Ruͤckhalt.
Aber wie befindet ſich denn Ihr Fräulein Tochter? meinte endlich der Regierungsrath.
O ſehr ſchlecht! Die Braͤune ſchnuͤrt ihr den Hals zu. Ich habe ſchon vier Aerzte!
Nun ſo nehmen Sie den fuͤnften an Lom⸗ berg; deſſen Sphaͤre iſt ja der Hals!
Lomberg, Lomberg— wie iſt mir denn, ach ja— ja, ja, ja, den kenn' ich ſchon; nun, iſt er denn wirklich ſo gut.— Sein Vater ſoll
ein Schuhflicker ſeyn, vielleicht iſt er ein guter
Menſchenflicker!
Er iſt mein Landsmann, ſprach Paulowz ſein Vater iſt todt und war ein achtbarer Kauf⸗ mann; der Sohn aber iſt ſehr geſchickt.
O, praͤchtig geſchickt! wenn Sie erlauben, daß ich mit rede— meinte der Marqueur; er


