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Freundes hinzu, ohne des nahen Verhaͤltniſſes zu demſelben zu erwaͤhnen, und empfahl ſich⸗
Das iſt des Lomberg beſter Freund! mein⸗ te Romme, als jener fort war. Der ſucht ihn uͤberall anzupreiſen. Huͤten Sie ſich vor ihm.
So?! meinte der Oberſt. Ich danke fuͤr den guͤtigen Rath.
Wie geht es denn meinem lieben Braͤut⸗ chen? fragte Romme hierauf. Das Maͤdchen ſagt, ſie ſchliefe. Da will ich jetzt nicht ſtoͤren, ſondern nachher wieder nachfragen. Jetzt kom⸗ men Sie mit Herr Papa. Laſſen Sie Ihren Kummer ſchwinden und verſuchen Sie den herr⸗ lichen Caviar und Champagner bei Moller. Sie muͤſſen ſich zerſtreuen, kommen Sie!
So mißtrauiſch der Oberſt war, ſo ging er dennoch mit, und that, als ob er von Richts wuͤßte; er dachte: Ich werde tuchtig einſchen⸗ ken laſſen, vielleicht lock' ich ihn in meine Plaͤ⸗ ne, und, hat er ein Plaͤnchen gegen mich, ſo will ich mich ſchon huͤten. Bei Moller's war es ganz leer, wie ge⸗ wohnlich; denn der Herr von Pohl pflegte zu
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