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es wuͤrde doch nicht gehen; denn nun, wo ihn der Vater ſo derb die Wahrheit geſagt hat, wo wir ihn ſo unartig behandelt haben, nun iſt ja Alles vorbei; denn, iſt er nur halb ſo trotzig, als ihn Romme und die Kriegöraͤthin ſchilderten, ſo wird er keinen Schritt wieder thun,— und wir— 13.
Am naͤchſten Abende, Montag am 12. De⸗ cember, ſaßen Romme und der Ftaliener mit der Frau Kriegsräthin im träulichen Stubchen bei einer Bole Punſch.
Das iſt ja herrlich, meinte der erſtere, im Fortgang des eben begonnenen Geſpraͤchs, ſo wird es ja hoffentlich gut gehen, und dann— verlaſſen Sie ſich darauf— bekommen Sie, meine theuerſte Freundin, die bedungenen
2000 Thaler noch vor der Hochzeit. und auch
Sie mein Freund, ſprach er zum Italiener, ſol⸗ len ſehen, daß ich ein Mann von Wort bin! Auf baldige Hochzeit! ſagte die Kriegsräthin, und ſie ſtießen jubelnd die Glaͤſer aneinander. Die Kriegsraͤthin war eben jene Dame, uͤber die ſich Lomberg im Concerte gegen Nata⸗


