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das Meiſte that; denn in den Figuren ſchien kein rechter Weingeiſt zu leben.
um die Daͤmonen ſeines Aergers zu ver⸗ ſcheuchen, unterhielt er ſich mit der lieblichen Blondine, welche die Blicke aller Herren vom Bacchus⸗Feſte nach ſich hinzog und hinter dem kleinen Buͤffet die Directrice der Erfriſchungen war. Allmählig erwachte ſeine Laune wieder und das Lauffeuer ſeines Witzes begann. Da that er einen Blick auf die Zuſchauer und be⸗ gegnete den Augen Nataliens, die ihn fixirt hat⸗ ten und nun ſchleunigſt einen andern Gegen⸗ ſtand ſuchten.
Er aͤrgerte ſich im erſten Augenblick zwar, daß die Oberſtin ihm ausdruͤcklich geſagt, ſie fuͤhren heute nicht zu Fuchs, und daß ſie nun
doch da waren; allein er freute ſich auch wieder,
daß Natalie, die heute ſo unartig gegen ihn ge⸗ weſen war, ſich ein wenig daruͤber zu aͤrgern ſchien, daß er der lieblichen Hebe, die ſo elfen⸗ haft durch die gruͤnen Vochaͤnge ſchwebte, mit augenſcheinlich glucklichem Erfolge den Hof mach⸗ te. Er fuhr daher noch eifriger fort, bot alle ſeine Kraft auf, luſtig und heiter zu ſeyn, ut


