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wiederte lächelnd OSttilie, nur nicht zu heftig; aber hoͤre, ſo laͤcherlich auch dieſer ganze Vor⸗ fall iſt, ſo betruͤbt iſt es doch, das faͤllt mir bei dem abgeſchmackten Briefe ein, daß wir von Richard ſo lange gar keine Nachricht haben, ob und wenn er kommen will. Ja freilich iſt das ubel, entgegnete Eleonora, und wollte eben et⸗
was Entſchuldigendes fuͤr ihren abweſenden
Braͤutigam hinzufuͤgen, als ſie von Otbert unterbrochen wurde, der ſeine Frau mit einer etwas umwoͤlkten Stirn fragte, als er das Blatt ſo ſorglos in ihren Haͤnden erblickte, was haſt du denn da fuͤr einen Brief? Gar nicht an mich, erwiederte dieſe ruhig, nimm und lies den ſeltſamen Einfall bei mehr Muße, denn hier ſehe ich eben unſeren Gaſt aus der Thuͤre des Hauſes treten, und auf uns zukommen. Otbert ſteckte den Brief ein, bewillkommte die Fremde, welche ſich in ein einfaches, aber ge⸗ ſchmackvolles Gewand geworfen hatte, und lud ſie nochmals ein, mit ihnen jetzt zu gehen. Gern erwiederte dieſe, meine alte Dienerin, werde ich auch hier laſſen, und wo fuͤr den Wagen, die Pferde und den Kutſcher geſorgt wird, da wird
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