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der Verbindung Ihrer Tante beſtimmte, wenn ich glauben ſoll, daß jene Worte und jener Druck ei⸗ ner weichen zarten Hand fuͤr mich gar nichts zu bedeuten haͤtten.“
„Bedenken Sie, daß ich der Schweſter mei⸗ ner ſeligen Mutter, meiner Freundin, eine Diskre⸗ tion ſchuldig bin, die ſelbſt noch hoͤhere Ruͤckſich⸗ ten, als Sie von meiner wahrhaftigen Verſiche⸗ rung uͤberzeugt zu ſehen, mich niemals vermoͤgen koͤnnen, auch nur mit einem Worte zu verletzen. Ich bedaure Sie; die Tante, obgleich oͤfter etwas zu poetiſch geſtimmt, iſt eine ganz vortreffliche Frau und waͤre Ihrer ſo wie uͤberhaupt eines recht gluͤcklichen Looſes wuͤrdig, welches ihr fteilich als Frau des Conrektors nicht fallen wird.“
„Ich ehre Ihr Schweigen, aber ich kann vor brennender Begierde den Tag nicht erwarten, um mein Verdammungsurtheil aus dem ſchoͤnen Munde der Tante ſelbſt zu horen.“
„Der Conrektor wird Ihnen freundliche Augen machen.“
„Ich werde nur die Augen Ihrer Tante ſehen, die mich bezaubert haben.“
„Ich wuͤnſche Ihnen von Herzen Gluͤck. Koͤnt'


